TCO berechnen

Mit dem Total Cost of Ownership
die echten IT-Kosten pro Arbeitsplatz herausfinden

Kaufen vs. Mieten im Vergleich

Versteckte Kosten sichtbar machen

Echte IT-Kosten statt Bauchgefühl
Der Rechner zeigt Ihnen den vollständigen TCO pro Arbeitsplatz – inklusive Onboarding, Support, Ausfallzeiten und typischen Kauf-Folgekosten wie Schäden, Handling und Beschaffungsaufwand.

Kaufen vs. Technikmiete objektiv vergleichen

Fairer Vergleich auf Basis Ihrer Annahmen
Sie sehen auf einen Blick, was Sie ein Kauf wirklich kostet – und welchen Effekt Technikmiete mit Service, Austausch sowie inklusiver Versicherung auf Aufwand & Ausfallzeit hat.

Belastbare Entscheidungsgrundlage

In 2 Min. zur Budget- und Entscheidungssicherheit
Ergebnisse als Kosten pro Arbeitsplatz und Monat – ideal für IT, HR und Einkauf. Damit lässt sich intern schnell argumentieren und ein planbares Modell gegenüber Einmalkauf bewerten.
IT-TCO Rechner für Unternehmen

Kaufen vs. Technikmiete: echte Kosten pro Arbeitsplatz vergleichen

Inkl. Betriebskosten (Onboarding, Support, Ausfallzeiten) + typische Kauf-Folgekosten (Schäden, Handling, Procurement). Technikmiete wird als planbares Service-Modell inkl. Versicherung & Schadenmanagement abgebildet.

fonlos®
TCO · DaaS

1) Basisdaten


2) Betriebskosten (Realität im Alltag)

€/h
0,25 = ca. 1 Ticket je Arbeitsplatz alle 4 Monate.
min
h
€/h
h
Default: 3 Arbeitstage à 8h = 24h/Jahr (als realistische Orientierung).
pro Arbeitsplatz
%
in % vom Kaufpreis

3) Typische Kauf-Folgekosten (werden oft nicht mitgerechnet)

Einkauf, Freigaben, Inventar, Rechnung, Dokumentation (konservativer Default).
Optional: wenn ihr Versicherungen separat einkauft oder intern abbildet.
%
Orientierung je nach Nutzung/Device-Mix (typisch 6–20%).

4) Technikmiete-Mehrwert (Inklusivservices)

In der Miete (Rate) bereits berücksichtigt
  • Versicherung inklusive – kein Selbstbehalt
  • Schadenmanagement inklusive – persönliche Betreuung
  • Kostenfreier Asset Manager im Kundenportal
  • Kostenfreier OVP-Service (Übergabe/Rückgabe einfacher)
%
Wirkt auf Onboarding + Ticket-Zeit
%
Default: 70% (schneller Austausch + klarer Prozess).
Default 0€: Versicherung inkl., kein Selbstbehalt.
%
Schadenmanagement + Portal + OVP-Service senken internen Koordinationsaufwand.
Hinweis: Der Rechner ist als Entscheidungs-Orientierung gedacht. Nutzt für maximale Genauigkeit eure echten Ticket-/Onboarding-Daten.

Ergebnis

TCO Kauf (gesamt)
TCO Technikmiete (gesamt)
Differenz (Miete – Kauf)
Kauf
Miete

Kostenaufschlüsselung (pro Arbeitsplatz)

KostenblockKaufMiete
Hardware / Rate
Onboarding (IT-Zeit)
Support (Tickets)
Ausfall (Produktivität)
Lifecycle-Ende
Kauf-Folgekosten (Procurement/Versich./Schäden/Handling)
TCO pro Arbeitsplatz
Planbare Kosten statt Überraschungen
Technikmiete bündelt Kosten und reduziert Ausfall, Aufwand und Risiko – inkl. Versicherung & Schadenmanagement.
Technikmiete anfragen

IT-TCO-Rechner
Warum ein IT-TCO-Rechner mehr zeigt als der Gerätepreis

In vielen Unternehmen wird IT noch immer nach Anschaffungspreis entschieden: „Was kostet der Laptop?“ oder „Wie teuer ist das Smartphone?“

Das Problem: Der Kaufpreis ist nur die Spitze.

Was im Alltag wirklich Geld kostet, sind Betrieb, Support, Ausfälle, Rollouts, Ersatzgeräte, Sicherheitsaufwand und das Ende des Lebenszyklus (Rückgabe, Datenlöschung, Entsorgung).

Total Cost of Ownership (TCO) beschreibt genau diese Gesamtkosten – über die gesamte Nutzungsdauer. Unser IT-TCO-Rechner hilft Ihnen, zwei typische Szenarien sauber zu vergleichen:

– Kauf (CapEx): einmalig zahlen, danach Betriebskosten + Restwert/Abschreibung
– Miete / Device as a Service (OpEx): monatliche Rate + definierte Services (z. B. Austausch, Versicherung, Lifecycle)

Damit Sie nicht „gefühlt“ entscheiden, sondern auf Basis von Kosten pro Arbeitsplatz und Monat – und einer nachvollziehbaren Methodik.

TCO für IT berechnen

Was ist TCO in der IT-Beschaffung?

TCO ist die Summe aller Kosten, die ein IT-Arbeitsplatz in einem Zeitraum verursacht. Dazu zählen nicht nur Hardware, sondern auch:

– Rollout & Onboarding (Beschaffung, Einrichtung, Versand, Nutzerübergabe)
– Betrieb (Updates, MDM, Policies, Inventarisierung, Lizenzverwaltung)
– Support (Tickets, Vor-Ort/Remote, Austausch, Reparaturen, Ersatzgeräte)
– Ausfallzeiten (Produktivitätsverlust, Wartezeiten, Störungen)
– Lifecycle-Ende (Rücknahme, zertifizierte Datenlöschung, Wiederverwertung)

Wenn Sie „Kaufen vs. IT Mieten“ bewerten wollen, ist der TCO das passende Modell – weil es die Realität abbildet: Ein Arbeitsplatz kostet im Betrieb oft mehr als in der Anschaffung.

Mehr zum IT Lifecycle Management:

Was Sie mit dem Rechner konkret beantworten können

Gerade bei Wachstum (neue Mitarbeiter, neue Standorte) sind die versteckten Kosten meist nicht die Hardware – sondern Reibung im Prozess.

Mehr erfahren

– Ist Technikmiete wirklich teurer – oder nur anders verteilt?
– Ab welcher Teamgröße „kippt“ der Aufwand im Kaufmodell?
– Wie stark schlagen Support und Ausfälle in Euro zu Buche?
– Was kostet ein Arbeitsplatz „all-in“ über 36 Monate wirklich?
– Wie verändert sich TCO, wenn Onboarding schneller wird?

Download: Excel-Vorlage
für Ihre interne Bewertung

Sie arbeiten lieber mit Excel?
Gleiche Methodik als Template herunterladen.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen TCO und Kaufpreis?

Der Kaufpreis ist nur die Anschaffung. TCO umfasst zusätzlich Betrieb, Support, Ausfälle und Lifecycle-Kosten über die gesamte Nutzung.

Welche Laufzeit sollte ich für den Vergleich nehmen?

Für Laptops sind 36–48 Monate üblich, für Smartphones oft 24–36 Monate. Wichtig: alle Szenarien mit derselben Laufzeit vergleichen.

Kann Technikmiete einen niedrigeren TCO haben als Kauf?

Ja – vor allem, wenn interne IT-Zeit knapp ist, Onboarding häufig passiert oder Ausfälle/Schäden teuer werden. Der Effekt hängt von Ihren Prozessen und Annahmen ab.

Welche Eingaben sind am wichtigsten?

IT-Zeit (Onboarding + Support), Ausfallzeiten und Lifecycle-Endkosten. Diese Posten werden in der Praxis häufig unterschätzt.

Wie vermeide ich „geschönte“ Ergebnisse?

Indem Sie Annahmen konservativ wählen, Bandbreiten rechnen (Best-/Worst-Case) und Ihre Ticket-/Onboarding-Daten als Grundlage nehmen.

Wie ist die Methodik eures TCO-Rechners?

A) Ziel & Scope

– Was wird verglichen? Kauf vs Technikmiete (Rate inkl. Services)
– Zeitraum: 24/36/48 Monate
– Einheit: pro Arbeitsplatz und für die gesamte Flotte

B) Definition der Eingabefelder (mit Einheit)

– Arbeitsplätze (Seats) – Anzahl Mitarbeiter/Arbeitsplätze
– Laufzeit (Monate) – 24/36/48
– Tickets/Seat/Monat – z. B. 0,25 = 1 Ticket pro 4 Monate – Benchmark: Ticketvolumen kann >0,5/Seat/Monat sein.
– Minuten pro Ticket – durchschnittliche Bearbeitungszeit
– Onboarding-Zeit (h/Seat, einmalig) – Setup/Enrollment/Übergabe
– Ausfallstunden (h/Seat/Jahr) – Produktivitätseinbußen durch IT-Probleme – Studien/Umfragen zeigen Größenordnung ~50h/Jahr bei IT-Issues (Kontext beachten).
– Produktivitätskosten (€/h) – geschätzter Wert pro Arbeitsstunde
– Restwert (%) – Abschlag auf Kaufhardware am Ende der Laufzeit
– Lifecycle-Ende (€) – Rücknahme/Datenlöschung/Entsorgung

C) Kauf-Folgekosten (warum sie im Rechner stehen)

– Beschaffungs-Overhead (€/Seat)
Hintergrund: Procurement „cost per order“ Benchmarks liegen teils ~100€+ pro Orderprozess; pro Gerät bei Sammelbestellung runtergebrochen.

– Schaden-/Defektquote (%/Jahr)
Orientierung: Zebra empfiehlt 2,5–3,5% (Enterprise) vs 10–15% (Consumer) als TCO-Budgetwerte.

– Kosten pro Schadenfall (€) + Handling pro Event (€)
Hinweis, dass Handling/Inspection Fees im Markt teils 48–50€+ vorkommen (plus Versand).

D) Technikmiete: Was in der Rate steckt (fonlos Beispiel)

– Versicherung inkl. / kein SB
– Schadenmanagement inkl. (persönlich)
– Asset Manager kostenfrei im Portal
– OVP-Service kostenfrei
– (optional) definierter Austausch/Service-Level
→ Modellwirkung: weniger Out-of-pocket, weniger Handling, weniger IT-Zeit, weniger Downtime

E) Warum das Ergebnis je nach Unternehmen stark variiert

– Prozessreife, Standardisierung, MDM-Nutzung
– Ticketvolumen und Remote-Fähigkeit
– Ausfallkosten und SLA-Anforderungen
→ Empfehlung: konservativ/realistisch/stress-Case rechnen (Bandbreiten statt „eine Wahrheit“)

F) Wie Nutzer die Werte kalibrieren können (2 Minuten Anleitung)

– Ticketdaten aus Helpdesk ziehen (Tickets/Seat/Monat)
– Onboarding-Zeit einmal messen (Stoppuhr: Setup+Übergabe)
– Ausfallstunden grob schätzen (z. B. „wie oft blockiert ein Geräteproblem?“)