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Checkliste: Hybrides Lernen

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Nicht zuletzt die vergangen zwei Jahre haben gezeigt, dass andere Lösungen für einen Unterricht der Zukunft her müssen. Nicht nur Konzepte, sondern auch konkrete Angebote und Initiativen sind notwendig, um diese wahr werden zu lassen.

Remote, vor Ort, Digital oder Analog:
Weder das eine noch das andere

Kinder brauchen soziale Kontakte und multisensorische Erfahrungen, sie müssen miteinander Live und Farbe spielen, sich austauschen, Fragen stellen, experimentieren und das Leben mit allen Sinnen erleben können. Dazu benötigt es einen Raum zur Entfaltung und Angebote zur (Weiter-)Entwicklung. Digitale Technologien allein können das nicht bieten. Aber erst digitale Instrumente machen individuelles, dezentrales und praxisnahes Lernen möglich. Die Digitalisierung einer Schulklasse sollte somit nicht das Ziel haben, die Präsenz abzuschaffen, sondern vielmehr die Potentiale eines persönlichen Unterrichts auszuschöpfen.

Neue Herausforderungen bedürfen zudem neuer Fähigkeiten. Wie nie zuvor besteht das Rüstzeug der Zukunft darin flexibel auf schnelllebige Zeiten und Problemstellungen reagieren, sich auf neue Systeme und Themen einlassen zu können, mit Unsicherheiten umzugehen und kreative Lösungen zu finden.

Anmeldung

13.12.21 / 16:00 Uhr / Kostenlos

Was braucht es damit der digitale Wandel auch in Schulklassen funktioniert? Eines ist klar: Nachdem nun genügend Informationen zur Verfügung stehen – eine konkrete und dauerhafte Lösung.

Hybrider Unterricht: Orts- und plattformunabhängiges Lernen und Lehren
Websession Hybrides Lernen

Hybrider Unterricht als Zukunftsmodell:
Welche Chancen bringen digitale Technologien

Weltweit gesehen, bringen digitale Technologien und ihre Vernetzung Chancengleichheit. Kinder aus strukturschwachen Regionen unser Welt bekommen Zugang zu Wissen und können sich (weiter-)bilden, selbst wenn ein Unterricht nicht vorhanden ist oder ausfällt.

Über 1,4 Mrd. frei verfügbare Lernmaterialen und Bücher stünden laut Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zur Verfügung, wenn alle Menschen Zugang zum Internet hätten.

„Digitalisierung kann zur Umsetzung des Agenda 2030-Prinzips „Niemanden zurücklassen“ beitragen: Mit einem einfachen, kostengünstigen und schnellen Zugang zu relevanten im Netz verfügbaren Inhalten ergeben sich für Lehrende und Schülerinnen und Schüler weltweit neue Chancen für digitale Bildung.“ (Quelle: Digitalisierung für Entwicklung, BMZ, S. 8)

In Europa bereitet ein um digitale Komponenten angereichter Unterricht Kinder realitätsnah auf die Zukunft vor. Als Digital Natives sollten sie digitale Medien nicht nur von zuhause kennen. Sie sollten über Medienkompetenz verfügen. Warum? Weil sie dann Medien bewusster nutzen, in der Lage sind ihren Umgang mit Medien selbst zu dosieren, Inhalte und Formate hinterfragen und sie gezielter als Instrument für ihre Aufgabe und Ziele einsetzen können. Sie wachsen zu jungen Professionals heran, in deren (Berufs-)Leben digitale Technologien nicht wegzudenken sein werden.

Umso wichtiger, ist es die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen und Risiken zu kennen. Digitale Technologien bieten viele Mehrwerte: Sie können Innovationen bedingen und unsere Lebensqualität erhöhen. Sie können aber auch schaden oder zweckentfremdet werden, z.B. dann, wenn sie im Alltag von Menschen und insbesondere von Kindern zur Kontrolle und Druck oder Strafe eingesetzt werden. Auch hierzu führt das BMZ wichtige Voraussetzungen für einen nachhaltigen Umgang mit Medien und ein gesundes Machtverhältnis zwischen Mensch und Regierung auf:

„Autoritäre Regime nutzen beispielsweise Software, um die Zivilgesellschaft zu überwachen, Falschmeldungen zu verbreiten und freie Informationen im Netz zu unterdrücken. Auch im digitalen Zeitalter braucht es einen starken Rechtsstaat mit einer starken Zivilgesellschaft. Um gegen Einschüchterung und Überwachung vorzugehen und Unterdrückung zu verhindern, braucht es starke Institutionen sowie aufgeklärte und mündige Bürgerinnen und Bürger mit digitalen Kompetenzen.“ (Quelle: Digitalisierung für Entwicklung, BMZ, S. 9)

Aufklärung wiederum fängt am besten beim Nachwuchs und damit im Bildungssystem an. In Deutschland sind bislang Fächer, die Medienkompetenz schulen, nicht vorhanden. Laut dem Deutschen Schulbaromter haben unsere Schulen derzeit selbst noch mit dem Thema Digitalisierung zu kämpfen. 61 % der befragten Lehrerinnen und Lehrer bewerten die digitale Ausstattung ihrer Schule 2020 als weniger gut oder als schlecht. „Der Digitalpakt Schule umfasst inzwischen Fördergelder des Bundes von 6,5 Milliarden Euro. Doch obwohl durch die Corona-Krise der Druck gewachsen ist, digitale Medien im Unterricht einzusetzen und Schulen besser digital auszustatten, werden die Mittel immer noch schleppend abgerufen.“, schreibt Anette Kuhn vom Das Deutsche Schulportal.

Mehr zum DigitalPakt erfahren

Moderne Schulen sollten mit der Zeit gehen –
Den Kindern zu Liebe

Die Zukunft wird von Menschen gestaltet werden, die schnell auf neue Situationen reagieren, kreativ Denken und innovative Instrumente nutzen können um passende Lösungen zu finden. Der Einheitsunterricht ist daher überholt und ein Schulkonzept, aus einer anderen Zeit.

Unser Bildungssystem ist veraltet!
Es ist aus dem vorletzten Jahrhundert und war ursprünglich darauf ausgelegt, Fabrikarbeiter auszubilden. Unsere Zukunft sieht mittlerweile ganz anders aus. Heute brauchen wir kreative, kommunikative, kollaborativ arbeitende und kritisch denkende Menschen #4K, um den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein #21stcenturyskills.

– Dr. Stephanie Kleta-Bohmann
von adiuvantis

Digitale Technologien dagegen machen es richtig eingesetzt möglich, dass individuelle Fähigkeiten, persönliche Interessen und Talente berücksichtigt werden. Lehrerinnen und Lehrer könnten mehr als Mentoren oder Coaches agieren statt eine Beschulung im Frontalunterricht durchzuführen. Die Schule kann zu einem Ort der Begegnung werden, an dem Wissen getauscht wird, und nicht exklusiv vermittelt wird.

Digitale Werkzeuge, die einen multimedialen Unterricht ermöglichen, gibt es mittlerweile viele. Yvonne Engelmann, ihres Zeichens Coach von schulischen Führungs- und Lehrkräften, führt in ihrem Blog beispielsweise eine Liste von Tools auf, die den ein oder anderen Lehrer interessieren und in seiner oder ihrer Experimentierfreude abholen könnten: https://www.yvonneengelmann.de/digitale-werkzeugkiste

Lesen Sie auch unseren Blog-Beitrag:

Das Klassenzimmer der Zukunft. Eine Schul-Utopie.

Praxisbeispiel:
Public Transport in London

Anne-Katrin, Deutsch und Englisch-Lehrerin in einem Gymnasium, zeigt am Beispiel des Public Transports in London wie ein Unterricht mit moderner Technik aussehen kann. Mittels multimedialer Eindrücke lernen die Kinder viel praktischer, multisensorisch, spielerischer und vor allem realitätsnah. Wie würden Sie sich heute in London zurecht finden?

Erfolg hat drei Buchstaben: T-U-N

Ideen gibt es genug, doch sie müssen auch umgesetzt werden. Und hier scheiden sich die Geister. Denn zur Umsetzung gehört Einiges: Ein fortschrittliches Denken, eine verantwortliche Person, die das Ganze anstößt, ein Kollegium, das mitzieht, ein Konzept und tatkräftige Unterstützung, Eltern, die die Digitalisierungspläne der Schule auch umsetzen können und das notwendige Budget haben Kindern mit moderner Technik auszustatten, es braucht Internet und WLAN in den Schulen vor Ort, Trainings für die Lehrerinnen und Lehrer, die notwendige digitale Technik und Software für den Unterricht. Das alles auf die Kinder, die Lehrkräfte und Schule abgestimmt.

fonlos® Schule nimmt sich dieser Thematik in Kooperation mit Samsung Neues Lernen an. Wir unterstützen die Digitalisierung Deutschlands Schulen mit einer Komplettlösung, die alle Herausforderungen einer Schule berücksichtigt. Das Ziel: IT-Beschaffung zu vereinfachen und Schulen mithilfe einer Nutzungslösung dauerhaft aktuell zu halten. Auch Eltern erhalten mit der Elternfinanzierung ein spezielles Angebot für ihre Kinder. Dazu arbeiten wir mit Schulen und Schulträgern zusammen, die exklusive Vorteile an Eltern weitergeben können, um den Prozess der Digitalisierung rundum zu beschleunigen. Schulen können sich bei uns für eine Teilnahme an der Komplettlösung „Neues Lernen“ bewerben.

Der große Vorteil von Samsung Technik: Sie ist Betriebssystemoffen und gibt damit nicht vor, mit welchen Herstellern und Produkten die Schule ergänzend arbeiten muss. Sie wählt einfach das zu ihren Bedürfnissen passende Setting.

Was können Eltern tun? Teilen Sie diesen Link mit der Schule Ihres Kindes und erhalten Sie Ihren Bildungsgutschein für neuste Samsung Neues Lernen Produkte.

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