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Der DigitalPakt Schule - Was ist das?

Durch den DigitalPakt Schule wird deutschlandweit die Bildungsinfrastruktur an Schulen gefördert, sodass diese mit zeitgemäßer Technik, schnellem Internet und stationären Endgeräten ausgestattet sind.

Insgesamt stehen 6,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Im Herbst 2021 wurden lediglich ca. 900 Millionen Euro abgerufen. Der DigitalPakt Schule startete im Mai 2019 und ist für eine Dauer von 5 Jahren angelegt. Somit enden die Fördergelder im Jahr 2024. Doch warum wurden bisher etwa Zweidrittel der Fördermittel nicht abgerufen? Die zwei wesentlichen Gründe hierfür sind: Zum einen der Personalmangel, zum anderen eine aufwändige Antragstellung.  

Corona-Hilfen aus dem DigitalPakt

Die Corona-Krise trug dazu bei, dass die Nutzung digitaler Bildungsangebote weiter ausgebaut wurde. So wurden 100 Millionen aus dem Fördertopf für den zügigen Ausbau der Infrastruktur an Schulen eingesetzt. Doch diese Mittel stammten aus dem DigitalPakt selbst und waren bis Ende des Jahres 2020 befristet. Kurzfristig konnten dadurch digitale Bildungsangebote eingekauft werden, die auf den Landesplattformen wie mebis in Bayern oder logineo in NRW lauffähig sein mussten. Von diesem “Sofortprogramm” ist aufgrund der Restriktionen wenig bei den Schulen angekommen.

Im Sommer 2020 kam dann das “Sofortprogramm”: 500 Millionen Euro für die Ausstattung bedürftiger Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten. Jedoch handelte es sich hierbei nicht um zusätzliche Gelder, sondern nur um eine “Zusatzvereinbarung”, wodurch es erlaubt war, die Fördergelder aus dem DigitalPakt Schule für digitale Endgeräte auszugeben.

Alles in allem waren die Geräte schnell in den Schulen, doch das Problem war, dass Lehrkräfte noch keine Geräte bekamen. So war noch nicht klar, was mit der Technik angestellt werden sollte.

Mit der dritten Corona-Hilfe, der sogenannten “Administratoren-Vereinbarung” wurden im November 2020 zusätzliche 500 Millionen Euro vereinbart. Der Bund investierte hier in die Ausbildung und die Finanzierung von IT-Administratoren. Diese sollten sich dann vor Ort an den Schulen um die Technik kümmern. Weiterhin sind obendrein 500 Millionen Euro für mobile Endgeräte für Lehrkräfte im Herbst 2021 geflossen, welche aus den Corona Aufbaufonds der EU stammten. Zügige Schulträger konnten hiermit die Lehrkräfte mit der passenden Technik ausstatten. Ferner wurden weitere 100 Millionen Euro angekündigt, die jedoch noch nicht umgesetzt wurden. Diese sollen für den weiteren Ausbau des Breitbandnetzes zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sollen 500 Millionen Euro für eine bundesweite Bildungsplattform fließen.

Fristen DigitalPakt Schule 1.0

Für einige Bundesländer enden die Fristen zur Antragstellung der Fördergelder bereits im Mai 2022.

Auf folgender Plattform sind alle Fristen aufgelistet:

Wie geht es nun weiter?

Unsere Bundesbildungsministerin bestätigte auf der educate2022, dass die Fördermittel aus dem DigitalPakt 1.0 schneller fließen müssen. Unklar ist jedoch, wie dies umgesetzt werden soll. Vielleicht implizierte sie damit ein vereinfachtes Antragsverfahren oder, dass Schulen und Kommunen gemeinsam selbst entscheiden dürfen, was sie in welcher Form und Menge mit den Fördermitteln anschaffen. Vielleicht wird es aber auch Zeit, dass sich der DigitalPakt für die längst überfällige Lehrerfortbildung öffnen darf.

Aus den bereits genannten Gründen ist nun klar: Den Schulen muss mehr Zeit zur Umsetzung der Digitalisierung eingeräumt werden. Denn werden die Fristen nicht eingehalten, fließen in manchen Bundesländern nicht abgerufene Gelder sogar in die allgemeinen Kassen der Kommunen.

Da zum DigitalPakt 1.0 noch viele Variablen fehlen, ist es Zeit diesen zu überarbeiten.

DigitalPakt Schule 2.0

Laut Stark-Watzinger ist die Digitalisierung gekommen um zu bleiben. Daraus folgt, dass die grundlegende zeitliche Begrenzung der Fördermittel aus dem DigitalPakt aufgehoben werden sollte. Laut der Ampel-Koalition soll es einen DigitalPakt 2.0 geben. Im Wesentlichen liegen die Schwerpunkte auf folgenden – wie wir meinen, sehr guten und notwendigen – Punkten:

  • Nachhaltige Neuanschaffung von Hardware

  • Austausch veralteter Technik

  • Gerätewartung und Administration

  • Lehrkräfteausbildung und Lehrerfortbildung

So unterstützen wir die Digitalisierung Deutschlands Schulen

Damit die Digitalisierung im Bildungsbereich effektiv gelingen kann, setzen wir uns dafür ein, die Beschaffung und Implementierung der Technik in Schulen so ganzheitlich und leicht wie möglich anzugehen.

Sowohl im Falle des Personalmangels als auch die einer aufwändigen Antragstellung sind externe Dienstleister gefragt, die mit ihrem Know-How zur Umsetzung des digital gestützten Unterrichts beitragen können.

Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, setzen wir auf die starke Kooperation mit Samsung Neues Lernen. Durch diese Zusammenarbeit können wir eine modulare Komplettlösung speziell für den Bildungsbereich anbieten. Mehr zur Kooperation: https://www.fonlos.de/samsung-neues-lernen/

Um weiterhin die digitalen Endgeräte in Schulen erfolgreich zu implementieren, geben wir mit unserem Whitepaper eine kompakte Anleitung für alle Lehrerinnen, Lehrer und Bildungsbegeisterte mit. Die Checkliste einfach hier downloaden und loslegen: https://www.fonlos.de/checkliste-hybrides-lernen/

Samsung Neues Lernen Logo

Da es bei der Digitalisierung von Schulen nicht nur um die Beschaffung von Technik geht, sondern viele weitere Faktoren benötigt werden, damit hybrides Lernen möglich ist, kooperieren wir mit diversen Spezialisten. So ermöglichen wir bereits jetzt die nachhaltige Beschaffung von Hardware und Software zu einem umfangreichen, ganzheitlichen Waren- und Leistungspaket. Beispielsweise konfigurieren wir die Geräte nach individuellen Schulanfragen vor, bieten Software zur Organisation von Schulklassen und unterstützen Lehrkräfte durch Trainings und Zugang zu vielen Lehr- und Lerninhalten.

Durch unseren persönlichen und technischen Support gelingt es Schulen, die Anträge zum DigitalPakt fristgerecht zu stellen und den digitalen Unterricht leichter zu implementieren. Jetzt brauchen Sie nur noch eines zu tun: Loszulegen!

Kostenfreie Checkliste zum Thema "Hybrider Unterricht" für Lehrer und Lehrerinnen

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